Aktuelles von Renault Trucks


 

02.02.2017

Fünf 40-Tonner von Renault Trucks für Creabeton Baustoff AG

Professionell, wirtschaftlich und schön

Bei der Creabeton Baustoff AG im luzernischen Rickenbach laufen mittlerweile fünf 40-Tonner von Renault Trucks. Beton darf grau sein, muss es aber nicht. Ein Fotoshooting im luzernischen Hinterland zeigt bei strahlend blauem Himmel Farbe - während das Mittelland unter Nebel liegt.

Marcel Schüpfer platziert seine Renault Trucks haargenau zum Fotoshooting in Rickenbach. Es macht ihm auch nichts aus, den Anhängerzug rückwärts über den Platz zu manövrieren. Gelernt ist gelernt. Der Logistikleiter der Creabeton Baustoff AG hat eine Lehre als Lastwagenführer absolviert, dann den Disponenten und schliesslich den Betriebsleiter Strassentransport, alles nach den Regeln der einschlägigen Berufsbildung, umgesetzt durch den Schweizerischen Nutzfahrzeugverband ASTAG. Und er bereut sein Credo für den Strassentransport in keiner Weise: „Ja, ich würde es wieder tun.“ Dabei ist Schüpfer halt schon ein Lastwagen-Fan. Das erkennt man übrigens auch daran, dass er seine Lkw in Ausrüstung und Farbgestaltung fast liebevoll definiert. „Mit der neuen Serie hat Renault Trucks einen wirklich schönen Lkw auf den Markt gebracht“, sagt der Mann, der es ja sowohl fachtechnisch sowie emotional wissen muss.

Konstanz satt Fluktuation

Die Creabeton Baustoff AG hat rund dreissig eigene Lkw. Je nach Auftragslage beschäftigt das Handelsunternehmen, das zur Müller-Steinag-Gruppe gehört, drei Mal mehr Fahrzeuge durch den Einsatz externer Frachtführer. In den eigenen Reihen ist der Begriff der Fluktuation wahrhaftig ein Fremdwort. Es ist hier keine Ausnahme, wenn Chauffeure nach über vierzig Dienstjahren in Rente gehen. Diese Konstanz geht einher mit der Sorgfalt der Ausbildung: Auch gestandene Lastwagenfahrer erhalten eine mehrmonatige Einarbeitungszeit, bis sie alleine bei den Kunden ausliefern. Das ist Werkverkehr, der ohne Wenn und Aber funktionieren muss. Dazu gehört nicht nur der Umgang mit den technischen Geräten wie Ladekranen, sondern auch die korrekte Abwicklung von allem, was man neudeutsch „Backoffice“ nennt.

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