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04.08.2017

Drei Fünfachser mit Reserven

Die Allegro Transport AG in Buttisholz (www.allegro-transport.ch) hat drei C 520 P10x4 VLA von Renault Trucks in Betrieb genommen. Die neuen Lkw können wahlweise als Kipper oder Fahrmischer eingesetzt werden.

Auf lateinisch heisst „Allegro“ schnell; und in der Musik steht der Begriff für munter, freundlich und rasch. Das passt zur Arbeitsweise der Allegro Transport AG, die zur Zentralschweizer Aregger-Gruppe gehört. Das Stammhaus hat übrigens unlängst den national grössten Abbruchbagger gefeiert.

Kurt Kumschick, Geschäftsführer der Allegro Transport AG kommentiert den Beschaffungsentscheid ebenfalls spontan und ohne wenn und aber: „Das sind einwandfreie, preislich korrekte Modelle, auf die man vertrauen kann“. Dabei hat er bei der Konfiguration nicht geknausert. Mit dem 520-PS-Motor sind genügend Leistungsreserven da für jeden Fall. Ausserdem bietet auch das Chassis mehr als das unbedingt Notwendige: Die drei Lenkachsen sind mit je neun Tonnen definiert, die zwei Antriebsachsen mit je dreizehn Tonnen. Damit sind diese Fünfachser vom technischen Garantiegewicht her immer auf der sicheren Seite. Ein weiteres Plus ist der hydraulische Antrieb für Fahrmischer beziehungsweise Kipper, der einfach über einen Kombistecker erfolgt – kein mühsames Montieren und Demontieren einer mechanischen Welle mehr erforderlich. „Damit sind die drei neuen Renault Trucks alle gleich und schnell wechselbar einsetzbar“, unterstreicht Kumschick das Konzept.

Das Kippersystem kommt von Lanz + Marti; der Fahrmischer von Liebherr. Verkauft wurden die drei Neuen durch die J. Windlin AG Nutzfahrzeug-Center in Kriens. Gewartet werde sie durch die Rottal Auto AG in Ruswil.

Bildlegende:

Allegro01:
Sind vom Entscheid für Renault Trucks überzeugt (v.l.n.r.) Lukas Schwegler – Abteilungsleiter, Kurt Kumschick – Geschäftsführer, Beat Meier – Disponent.

Allegro02:
Die drei neuen C 520 P10x4 VLA sind entweder mit Kippersystem oder Fahrmischer einsetzbar.

Allegro03:
Eine genaue Fahrzeuginstruktion darf natürlich auch nicht fehlen – die Chauffeure schauen gespannt zu.

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