Presse-Informationen
rss


25.06.2015

Krokodilsträne für Renault Master

Nach einer Million Kilometer mit dem Renault Master war die Zeit reif für einen neuen Renault Master. Fahrerin Heidi Misteli weinte eine Krokodilsträne, als sie ihren langjährigen Gefährten in den Export abgeben musste.

Aber wie sagt man so schön: Das Leben geht weiter. Die Redewendung mit den Krokodilstränen bedeutet ja nicht wirkliche Trauer, sondern vorgespielte Betroffenheit, anstandshalber. Denn mit dem neuen Renault Master 165.35 hat es Heidi Misteli viel besser: Mehr Leistung, mehr Komfort und überhaupt: Neue Besen kehren besser.

Ewiges Leben?

So sieht es auch ihr Chef, Pierre Mangold, von der Gebr. Mangold Stückgut-Transporte im solothurnischen Obergösgen: „Wir planen die Investitionen in den Fuhrpark mit einer bestimmten Annahme der Einsatzdauer. Bei einer Million Kilometer und zehn Jahren Laufzeit ist der Moment für den Ersatz definitiv gekommen.“ Weil das Transportunternehmen durchwegs gute Erfahrungen mit dem alten Lieferwagen gemacht hat, lag auf der Hand bei der Ersatzbeschaffung wieder einen Renault Master zu nehmen, einfach einen Neuen. Mitentscheidend, so Pierre Mangold, sei auch die perfekte Betreuung durch die Wisler Nutzfahrzeuge AG in Schönenwerd gewesen. Doch den Spruch: „Der Renault Master ist tot, lang lebe der Renault Master“, lässt er nicht gelten. „Unser alter Renault Master wird noch in Afrika eine Menge Arbeit haben“, kommentiert er den Weg in den Export.

Image und Wirtschaftlichkeit

Die Stückgut-Lieferwagen kommen bei den Gebr. Mangold Transporte in der ganzen Schweiz herum. Überall, wo ein schwerer Lkw keinen Sinn macht, bedienen sie die Kundschaft. „Natürlich wollen wir bei unseren Kunden mit modernen Fahrzeugen und witzigen Werbeblachen auftreten und tun dies auch konsequent“, begründet Pierre Mangold den Ersatzentscheid aus der einen Sicht weiter. Ein anderer Punkt ist die Wirtschaftlichkeit.

Diese Fahrzeuge werden gerade auch bei Fahrten über die Alpen stark gefordert. Dass der alte Renault Master nach 600‘000 Kilometern einen neuen Motor brauchte, kritisiert der Transportunternehmer in keiner Weise. Im Gegenteil: „Andere Produkte schaffen das nie und bekommen vielleicht schon nach der Hälfte dieser Kilometerleistung einen Austauschmotor.“ Der Transportunternehmer aus Obergösgen setzt übrigens auch in der schweren Klasse auf Renault Trucks, hat er doch unlängst zwei Sattelzugmaschinen T 460 4x2 des französischen Herstellers übernommen. Die Werbefläche auf dem für seine Firma typischen gelben Aufbau zeigt übrigens ein herziges Elefäntlein, kein Krokodil.

 

Fotolegenden:

Mangold1+2:
Der neue Renault Master 165.35 wird Heidi Misteli weitere 1 Mio. km begleiten.

Mangold3:
Nebst den Stückgut-Lieferwagen besitzen die Gebr. Mangold  Transporte auch 2 Sattelzugmaschinen T 460 T 4x2 von Renault Trucks.

Download der Pressemitteilung als PDF