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16.05.2018

MKR-Team erfolgreich an der Marokko Desert Challenge 2018

"Die Ergebnisse sprechen für sich: alle drei Trucks haben ganz vorne mitgemischt"

MKR-TEAM SCHAFFT ES BEI ACHT ETAPPEN DER MAROKKO DESERT CHALLENGE ZWÖLF MAL AUFS TREPPCHEN

Oujda – Dieses Jahr hat es für das MKR Technology-Team für einen goldenen Hatrick in der Marokko Desert Challenge (14.-22.4.2018) nicht gereicht, aber es war knapp: weniger als 24 Minuten. Der Truck des niederländischen Fahrers Martin van den Brink vom Renault Trucks-Team landete nach zwei Siegen in Folge auf Platz zwei. Die Rallye, die dieses Jahr ihren zehnten Geburtstag feiert, war den besonders Erfolgreichen vorbehalten. Davon zeugt auch ein Grossteil der Etappensiege.

“Wir waren dem Sieg so nah. Das ist natürlich schade, aber unsere Gegner waren keineswegs unbekannt, also sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Wir waren die ganze Zeit vorne auf Platz eins oder zwei und alle unsere Trucks mischten vorne mit. Wir haben bestätigt, zu den Top Teams zu gehören und freuen uns jetzt auf die Vorbereitung des nächsten Rennens, nämlich der berühmten Silk Way Rally,” erklärte Mario Kress, leitender Designer des MKR Technology-Teams, der drei Trucks für Marokko vorbereitet hat.

In Marokko gingen zwei Crews vom Mammoet Rally Sport-Team mit Mart van den Brink und Janus van Kasteren in Renaults aus Židovice an den Start. Ihr befreundetes Riwald Dakar-Team mit Gert Huzink trat ebenfalls an. Zur Route gehörten neben herausfordernden Wüstenetappen und der berüchtigten Dünenlandschaft Erg Chebbi auch technisch anspruchsvolle sowie schnelle Abschnitte im WRC-Stil. Das Rennen startete an der Atlantikküste an der Plage Blanche und führte entlang der algerischen Grenze bis zum Mittelmeer. Ingesamt waren das beinahe 2500 Kilometer, aufgeteilt in 8 Etappen und ohne Übergang zu Biwaks. Die Organisatoren fügten im Vergleich zur Vorjahresedition einen besonderen Abschnitt hinzu. “Wir mögen diesen Stil sehr. Es ist super, dass die Etappen direkt an den Biwaks enden, wo schon die vorbereiteten Techniker warten. Dort können sich die Fahrer sogar ausruhen. Im Vergleich zu Dakar verläuft hier alles weniger hektisch und familiärer,” sagt Mario Kress.

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