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Kunden-meinungen


 

18.11.2019

Renault Trucks K 520 - La Réunion - ST2D

Auf La Réunion transportiert der Renault Trucks K 520 Materialien zu und auf Baustellen, die oftmals in hügeligen und schwer zugänglichen Gebieten liegen.

  • ST2D

    GRÜNDUNGSJAHR: 1998

    TÄTIGKEITSBEREICH: Transport und Lieferservice für Baustellen und öffentli-che Arbeiten

    MITARBEITER: 3

    FUHRPARK: 3 Baustellenfahrzeuge, davon ein Renault Trucks K 520

La Réunion ist eine vulkanische Insel, die sich über 2.500 Quadratkilometer erstreckt und im Archipel der Mascareignes-Inseln im Indischen Ozean rund 700 Kilometer östlich von Madagaskar und damit 10.000 Kilometer vom französischen Mutterland entfernt liegt. Das erhabene Bodenprofil und die klimatischen Bedingungen haben eine hügelige Landschaft geschaffen, die starken Witterungseinflüssen und Naturgewalten ausgesetzt ist (Erosion, Erdrutsche, Überschwemmungen), die aber gleichzeitig auch ein einzigartiges und außergewöhnliches Naturerbe darstellen

1,66
Milliarden
Das sind die Kosten für den Bau der neuen, zwölf Kilometer langen Küstenstraße auf einer Pfeilerkonstruktion. Diese wird von den Firmen Bouygues, Vinci und Eiffage gebaut, um die Hauptstadt Saint-Denis mit der Stadt Port im Nordwesten der Insel zu verbinden.

STÄDTISCHE RAUMPLANUNG AN DER KÜSTE

Mit 333 Einwohnern pro Quadratkilometer steht dieses französische Überseedepartment an dritter Stelle, was die Bevölkerungsdichte betrifft. Die 840.000 Bewohner leben vorwiegend in den Küstenregionen und müssen dort mit einfachen Wohn- und Verkehrsbedingungen zurechtkommen. Um auf diese Bedürfnisse eingehen zu können, gibt es immer mehr Bauvorhaben und Baustellen auf der Insel. Die nächste Großbaustelle der Firma Bouygues, Vinci und Eiffage macht dies deutlich: Geplant ist der Bau einer Küstenstraße auf Pfeilern zwischen Saint-Denis und Port im Nordwesten der Insel. Diese neue Straße soll die bisherige Küstenstraße ersetzen, die ständig von Steinschlag bedroht ist und auf der es regelmäßig zu Verkehrsstaus kommt.

LIEFERUNGEN VON BAUMATERIAL MIT DEN RENAULT TRUCKS K

Max Damour, der 45-jährige selbstfahrende Chef eines Transportunternehmens, ist hauptsächlich für die Baustellen von Vinci sowie für andere lokale Bauunternehmen im öffentlichen Bereich unterwegs. Er ist Mitbegründer und zusammen mit seinem Bruder Mitbetreiber des Familienbetriebs ST2D. Seit der Gründung der Firma im Jahr 1998 transportiert Max Damour alle Arten von Material (Baustellenbeschilderung, Schalelemente, Gerüstmaterial etc.), um die zahlreichen öffentlichen Baustellen zu beliefern.
„Wir haben insgesamt drei Baustellen-Lkw, zwei Fahrer, einen Angestellten und meine Wenigkeit. Wir sind den Fahrzeugen von Renault Trucks immer treu geblieben“, erklärt er. Der zuletzt erworbene ist ein Renault Trucks K 520, angeschafft im Juli 2014, um den Renault Kerax zu ersetzen, den Damour etwa zehn Jahre lang gefahren ist.

EXZELLENTE MANÖVRIERBARKEIT

„Der Renault Trucks K 520 ist derzeit die Sensation schlechthin. Viele Inselbewohner haben ihn umgetauft auf ‚The Transformer‘, in Anlehnung an die Videos, in denen sich die Fahrzeuge in Roboter verwandeln, weil er einfach so beeindruckend ist“, erklärt Max Damour. Das Fahrzeug verfügt über eine Ladefläche mit Ladekran. So bringt dieser neue Lkw mit 32 Tonnen Gesamtgewicht seinem Fahrer entscheidende Vorteile beim Einsatz auf dem holprigen, steinigen, hügeligen und mitunter auch durchweichten Terrain der Baustellen auf La Réunion. Der Unternehmer lobt zunächst die Robustheit der Stahlstoßstange und des Fahrgestells. „Er ist viel robuster als unsere beiden Fahrzeuge anderer Hersteller“, präzisiert er. Der Lkw ist darüber hinaus sehr wendig. „Man kann damit bequem schwierige Bodenunebenheiten überwinden, da der Tank sehr hoch positioniert ist und das Fahrzeug über eine exzellente Federung verfügt. Sein Wendekreis ist ebenfalls hervorragend. Der K 520 ist auf jeden Fall leichter zu manövrieren als unsere beiden anderen Lastwagen, obwohl diese um zwei Meter kürzer sind. Es stellt auch überhaupt kein Problem dar, den steilen Berg bei mir zu Hause im Norden der Insel hinunterzufahren“, schwärmt Damour.

MEHR ZUGKRAFT, UM SICH AUS SCHWIERIGEN SITUATIONEN ZU BEFREIEN

Die Motorisierung des K 520 ist besonders hervorzuheben. Der DTI 13-Motor spricht bei Steigungen sehr schnell an und stellt ausreichend Leistung bereit. Bei Aktivierung des Offroad-Modus steht zusätzliche Zugkraft zur Verfügung, um sich aus kritischen Situationen, wie etwa beim Steckenbleiben, selbst befreien zu können. Laut Max Damour ermöglicht der Offroad-Modus auch, schwere Lasten mit stufenloser Erhöhung der Motordrehzahl zu ziehen, ohne dass die Hinterräder auf der Stelle durchdrehen.

ZWEI FRAGEN AN:

Max Damour, Fahrer eines Renault Trucks K, Mitbegründer des Transportunternehmens ST2D.

Fühlen Sie sich an Bord Ihres Renault Trucks K sicher?

Max Damour — Renault Trucks hat an den Fahrer gedacht. Das sieht man bei der ergonomischen Ausstattung der Kabine. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und leicht zugänglich. Das Fahrerhaus mit der Schlafliege ist geräumig, die Sicht ist aufgrund der Höhe des Fahrzeuges sehr gut. Was die Motorisierung betrifft, ist der DTI 13 mit dem 520 PS starken Motor sehr leise – sowohl beim Fahren als auch bei Bedienen des Krans. Das Fahren ist einfacher und weitaus weniger ermüdend. Der Tempomat und der Geschwindigkeitsbegrenzer tragen ihren Teil zum Fahrkomfort bei. Letztendlich hat man das Gefühl, einen Pkw zu fahren.

Wie beurteilen Sie den Komfort des Fahrzeuges?

Max Damour — Renault Trucks hat an den Fahrer gedacht. Das sieht man bei der ergonomischen Ausstattung der Kabine. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und leicht zugänglich. Das Fahrerhaus mit der Schlafliege ist geräumig, die Sicht ist aufgrund der Höhe des Fahrzeuges sehr gut. Was die Motorisierung betrifft, ist der DTI 13 mit dem 520 PS starken Motor sehr leise – sowohl beim Fahren als auch bei Bedienen des Krans.
Das Fahren ist einfacher und weitaus weniger ermüdend. Der Tempomat und der Geschwindigkeitsbegrenzer tragen ihren Teil zum Fahrkomfort bei. Letztendlich hat man das Gefühl, einen Pkw zu fahren.